
Die hochwertige intraoperative Bildgebung bildet die Grundlage für die nahtlose Kombination mit führenden Navigations- und Roboter-Assistenzsystemen. Die bewährte Ziehm NaviPort 3D-Schnittstelle gewährleistet die sichere und automatisierte Übertragung hochauflösender 3D-Daten, wodurch in der Regel keine intraoperative Patientenregistrierung erforderlich ist. Das vergrößerte 3D-Volumen ermöglicht die Navigation in einem einzigen Scan über mehrere Wirbelsäulensegmente – selbst bei zu behandelnden Personen mit größerem Körperbau – und reduziert damit zusätzliche Aufnahmen.
Durch die Kombination fortschrittlicher 3D-Bildgebung mit bildgesteuerten Operationstechnologien kann das medizinische Fachpersonal invasive Eingriffe minimieren, Revisionseingriffe sowie postoperative CT-Scans reduzieren und mehr Sicherheit bei der intraoperativen Entscheidungsfindung gewinnen. Nahtlose Integration, langfristige Investitionssicherheit und kontinuierliche Weiterentwicklungen tragen dazu bei, dass die Systeme auch für zukünftige klinische Anforderungen vorbereitet sind.1,2,3
Disclaimer
Recum von, J. et al., Unfallchirurg 2012, 115:196-201, Die intraoperative 3D-C-Bogen-Anwendung. State of the art
Richter et. al., Cervical pedicle screws: conventional versus computer-assisted placement of cannulated screws. Spine (PhilaPa 1976). 2005 Oct 15;30(20):2280-7
Gebhard et al., Does computer assisted spine surgery reduce intraoperative radiation doses? Spine (Phi laPa1976). 2006 Aug 1;31(17)
Die Verfügbarkeit der Integration kann je nach Land variieren und ist von Medtronic abhängig.